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Australischer Marienkäfer

Cryptolaemus montrouzieri


Nützlingsbeschreibung

Dieser natürliche Feind der Wollläuse ist bei uns nicht heimisch. Die schwarz-roten Käfer sind etwas kleiner als unser heimischer 7-Punkt Marienkäfer.

Die erwachsenen Käfer und die Larven ernähren sich von Wollläusen. Dabei ist die Larve, die bis zu 1,3 cm lang werden kann, gefräßiger als der erwachsene Käfer.

Die Larve des Australischen Marienkäfers kann auch als "Wolf im Schafspelz" bezeichnet werden. Sie sieht der Wolllaus sehr ähnlich: weiß bemehlt und wollig. Jedoch ist sie weitaus größer und kann sich schneller fortbewegen. Man könnte sie auf den ersten Blick mit einer Wolllaus verwechseln.

Einsatz:

Der Australische Marienkäfer ist gegen die Zitrusschmierlaus einsetzbar, die besonders an Ficus, Zitrus u. a. Kübelpflanzen auftritt.

Andere Wolllausarten sollten unbedingt bestimmt werden. Wenden Sie sich bitte an unsere Berater.

Der Australische Marienkäfer ist ab einer Temperatur von 20°C aktiv. Er benötigt eine relative Luftfeuchtigkeit von mindestens 60 %, d.h. die Pflanzen müssen einmal täglich mit Wasser besprüht werden. Ein Einsatz ist daher nur im Wintergarten, Gewächshaus sowie im Zimmer möglich, jedoch nicht im Freien.

Bedingungen:

Bei Temperaturen von 18 - 33 °C werden die Wollläuse optimal bekämpft.

Die Pflanzen sollten während des Einsatzes alle 2-5 Tage mit einem Pflanzensprüher befeuchtet werden, da die Käfer eine gewisse Luftfeuchtigkeit zur Vermehrung und Trinkwasser benötigen.

Da der Australische Marienkäfer sehr empfindlich auf frostige Temperaturen reagiert, können wir diesen Nützling im Winter nicht verschicken. Ein Einsatz ist erst ab Mitte März wieder ratsam, wenn die Temperaturen wieder ansteigen.

Ausbringung:

Geliefert werden die Larven des Marienkäfers, auf Papierstreifen sitzend. Die Papierstreifen einfach auf die befallenen Pflanzen legen. Die Larven wandern dann auf die Pflanze über und das Papier kann nach 1 Tag entfernt werden.

Einsetzbar gegen:

 Wolllaus



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